Singapur: unter den »20 Most Liveable Cities«
Mittwoch, 2007-06-27 | 16:08:35 CET
Monocle [1] zählt in der aktuellen Ausgabe Singapur zu den »20 Most Liveable Cities« (Platz 17), Zürich liegt in diesem Ranking, nebenbei bemerkt, auf Platz 3. Die Kriterien sind ein bisschen ulkig (» … murder rates … hours of sunshine … communications, connectivity, tolerance and the ease of getting a drink after 01.00.«), aber hier freut man sich trotzdem darüber wie beim Kindergeburtstag, die Sache war der hiesigen Straits Times [2] einen grossen Jubelartikel in der Wochenendausgabe wert. Da freut man sich doch gerne mit. Und – es ist ja auch schön hier, keine Frage.
[1]
http://www.monocle.com/
[2]
http://www.straitstimes.com/
Update, 2007-06-29: Nach einer schrecklichen Begegnung mit einer gigantischen Kakerlake, heute morgen in meiner Küche, sinkt Singapur in meiner persönlichen Wertung wieder um mindestens einen Platz. Meine Güte, war das eine Nervenprobe.
3 an 17
von AnneCatherine - Mittwoch, 2007-06-27 | 17:24:33 CET
Wahrscheinlich lag Singapur auf Rang 21, dann gabs den netten Zuwachs an der 473 River Valley Road und schon sind ein paar Ränge gutgemacht.
Jetzt soll der Bürgermeister ein Bankett für dich geben!
Was mich angeht: ich verlasse das regnerische 3 für 2,5 Wochen und geh dorthin, wo die Sonne scheint und die Währung Kuna heisst.
Geniess es!
von Jan - Donnerstag, 2007-06-28 | 1:02:56 CET
… ähm … Kuna? Mmh.
Oh, oh, Kakerlake …
von Mirko - Dienstag, 2007-07-03 | 9:58:56 CET
Das mit den Kakerlaken ist ja leider einer der Nachteile der waermeren Gefilde. Ich denke da mit Grausen an die naechtliche Kakerlakenjagd im Urlaub auf Mallorca und auf den Azoren. Widerlich. Hier in Kalifornien ist das auch gelegentlich ein Problem. Einfach plattklopfen geht ja nicht so recht: ist erstens eine riesen Sauerei und zweitens sind die Viecher ja angeblich so konstruiert dass sich die Kakerlaken-Eier dann zuverlaessig in alle Richtungen im Raum verteilen.
Sind das in Singapur die richtig grossen Dinger ohne Fluegel oder die etwas kleineren gefluegelten? (Dass die Viecher bei Bedarf auch fliegen koennen hab ich auch erst auf den Azoren gelernt)
Und ueberhaupt: wo war denn der Gecko wenn man ihn mal braucht? Oder haette der gegen die Kakerlake am Ende auch den kuerzeren gezogen? Ich warte da ja immer noch auf einen Groessenvergleich Deiner diversen Mitbewohner ;-)
Gross!
von Jan - Dienstag, 2007-07-03 | 13:50:22 CET
Das verdammte Ding war GROSS. Gut und gern 5 cm lang und 2 breit … arrgh. Also, die Kakerlake. – Du hast natürlich recht, Mirko … Mao, sofern er noch in der Wohnung unterwegs ist, hat kläglich versagt. Das wäre sein grosser Einsatz gewesen. Das Problem gelöst hat dann eine Dose All Insect Killer, Fast Knockdown – Long Lasting Action . Der »Fast Knockdown« war allerdings ein minutenlanger Todeskampf. Brrr.


